Gunnar Kunz

Geboren wurde Gunnar kunz 1961 in Wolfenbüttel (Niedersachsen), je nach Lesart die Kulturstadt, in der Lessing seinen "Nathan" schrieb, oder im BRD-DDR-Grenzgebiet, wo sich Fuchs und Has´Gute Nacht sagen. Viele Jahre arbeitete er als Regieassistent (und in anderen Funktionen) in verschiedenen Theatern Deutschlands, ehe er sich schließlich als Autor selbsständig machte. Seine Veröffentlichungen umfassen Romane, Kurzgeschichten, Kinderbücher, Theaterstücke, Musicals, Hörbücher und Liedertexte (in Deutsch und Englisch). Vier Jahre hat er in Hamburg verbracht und zwei Jahre in Schottland, heute lebt er überwiegend in Berlin.

"Dunkle Tage" (2006) / "Organisation C" (2007) / "Inflation!" (2011) / "Zeppelin Weimarer Republik 126" (2013) / "Ausgeleuchtet" (2016), Kriminalromane, mit der er die Geschichte der Weimarer Republik erzählt (alle Sutton Verlag, Erfurt). Seit über 15 Jahren recherchiert er zu dem Thema und im Gegensatz zu den anderen Romanen über die zwanziger Jahre sind Zeit und Lebensumstände nicht nur Kulisse, sondern Hauptfigur. Die politischen, sozialen und kulturellen Gegebenheitenwerden in seinen Büchern nacherlebbar geschildert. Da wir 2018 das Jubiläum "Hundert Jahre Weimarer Republik" begehen, gibt es sicher ein Interesse an den Schulen, den Schülern diese wichtige Zeit nahezubringen, die Wurzeln unserer Demokratie. Womit ginge das besser, als mithilfe einer spannenden Krimilesung mit anschließender Diskussion? Für Sek. 2

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